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Institute for High-Frequency and Communication Technology


Prof. Dr. rer. nat. Ullrich Pfeiffer

Aktuelles

  • Bildgebung per Terahertzwellen
    Neuartiger Chip für Anwendungen in der Biomedizin entwickelt.[mehr]
  • „Microwave Prize“ für Wuppertaler Radarforscher
    Die internationale Gesellschaft „Microwave Theory and Techniques Society (MTT-S)“ verleiht den...[mehr]
  • Wuppertaler Forscher ist Mitglied eines neuen Sonderforschungsbereichs (SFB), welcher ab Januar 2017 für voraussichtlich 12 Jahre gefördert wird.
    Die Arbeitsgruppe um Prof. Ullrich Pfeiffer, Lehrstuhl für Hochfrequenzsysteme in der...[mehr]
  • Terahertz-Quelle aus Wuppertal
    Wissenschaft und Industrie erhoffen sich große Entwicklungspotenziale von der bisher wenig...[mehr]
  • ISSCC: World’s first CMOS terahertz video camera presented
    The University of Wuppertal, STMicroelectronics, and ISEN/IEMN presented the world’s first...[mehr]
16.02.10 14:30

Uni Wuppertal forscht am oberen Ende der Frequenzskala

Kategorie: ihct - News

Auf der ISSCC 2010 in San Fransisco wurden die ersten Ergebnisse des EU-Projektes DOTFIVE erfolgreich vorgestellt. Wuppertaler Forscher haben ein 160 GHz Quadratur Sende- und Empfangsmodul sowie einen 650 GHz Empfänger mit integrierter Antenne in Silizium / Germanium Hetrojunction - Bipolartechnologie realisiert und getestet.

Forschung im sogenannten Terahertzbereich ist für zukünftige Kommunikationszwecke, der Bildgebenden Verfahren und der aktiven Automobilsicherheit von großer Bedeutung.  Lesen Sie dazu auch das erste Mitteilungsschreiben des EU-Projektes oder besuchen Sie die Konferenz-Internetpräsenz. In zwei Veröffentlichungen konnte die Arbeitsgruppe von Prof. Pfeiffer, mit den Kooperationspartnern innerhalb des EU-Projektes DOTFIVE, erstmals die Realisierbarkeit dieser Anwendungen auf Chip-Ebene nachweisen. Hier in Wuppertal wurde das Chip-Design erstellt und entsprechend simuliert. Die Fertigung wurde vom Kooperationspartner IHP Microelectronics GmbH übernommen. Anschließend wurden hier in Wuppertal wieder die Messungen durchgeführt und mit den Simulationen verglichen. 

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung des Projektkoordinators.