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Institute for High-Frequency and Communication Technology


Prof. Dr. rer. nat. Ullrich Pfeiffer

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    Ein Mitarbeiter des Lehrstuhls für Hochfrequenzsysteme in der Kommunikationstechnik spricht auf der... [more]
  • Our publication on the ISSCC Conference News Board
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  • The brightest and smartest terahertz light source on a microchip
    A new terahertz light source developed by Prof. Dr. Ullrich Pfeiffer and his team at the Institute... [more]
  • Exam ADS
    The date and the premises of the exam "Analoge- und digitale Schaltungen (ADS)" have been... [more]
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Wuppertaler Forscher ist Mitglied eines neuen Sonderforschungsbereichs (SFB), welcher ab Januar 2017 für voraussichtlich 12 Jahre gefördert wird.

Die Arbeitsgruppe um Prof. Ullrich Pfeiffer, Lehrstuhl für Hochfrequenzsysteme in der Kommunikationstechnik, ist ein wichtiger Partner in dem neuen SFB/Transregio 196, welcher sich auf mehrere antragstellende Forschungsstandorte verteilt. Federführend bei der Antragstellung war die Universität Duisburg-Essen sowie die Ruhr Universität Bochum.

Ziel des neuen SFB/Transregio 196 mit dem Namen MARIE („Mobile Material-Charakterisierung und -Ortung durch Elektromagnetische Abtastung“) ist die Verwirklichung einer Vision eines mobilen Materialdetektors wie ihn die Mitglieder der Star-Trek Crew benutzen um unbekannte Gegenstände auf ihre Zusammensetzung hin zu untersuchen. Hierfür ist ein Materialdetektor mit integrierter Sub-Millimeterwellen-Technik (Terahertzstrahlung) erforderlich. Der Vorteil dieser Strahlungsart, ist ein Durchdringen dünner Materie ohne sie zu zerstören oder zu verändern. Neben der Anwendung im biologischen Bereich sind viele interessante Facetten der Materialanalyse im Forschungsfokus.

Die Wuppertaler Aktivitäten fokussieren sich dabei auf zunächst zwei Teilperspektiven:

  • Konzept und Realisierung einer Sende- und Empfangseinheit für die Mehrfarbendarstellung im Terahertzbereich mit nachgeschalter Breitbandspektroskopie
  • Entwicklung breitbandiger, passiver Bildgebungskomponenten mit Hilfe einer fortgeschritten Siliziumtechnologie, welche seine breite Anwendung bereits in der Halbleiterindustrie (Entwicklung neuer Rechner, Smartphones, etc.) gefunden hat.

Die hiesige Entwicklung wird in einer ersten vierjährigen Förderphase mit ca. 1,2 Millionen Euro unterstützt.