Navigationsweiche Anfang

Navigationsweiche Ende

Select language

Institute for High-Frequency and Communication Technology


Prof. Dr. rer. nat. Ullrich Pfeiffer

News

  • „The Microwave Prize“ goes to ... Wuppertal
    The Microwave Prize is the oldest award granted by the Microwave Theory and Techniques Society,...[more]
  • Wuppertaler Forscher ist Mitglied eines neuen Sonderforschungsbereichs (SFB), welcher ab Januar 2017 für voraussichtlich 12 Jahre gefördert wird.
    Die Arbeitsgruppe um Prof. Ullrich Pfeiffer, Lehrstuhl für Hochfrequenzsysteme in der...[more]
  • Reinhart Koselleck-project for the first time in Wuppertal
    Prof. Dr. Ulrich Pfeiffer, chair holder of the institute for high-Frequency and communication...[more]
  • University of Wuppertal develops new solid-sate terahertz source
    Terahertz radiation has a wavelength of less than 1 millimeter and larger than 0.1 mm. It is...[more]

ihct_news

22.11.16 16:19

Wuppertaler Forscher ist Mitglied eines neuen Sonderforschungsbereichs (SFB), welcher ab Januar 2017 für voraussichtlich 12 Jahre gefördert wird.

Category: ihct - Allgemein

Die Arbeitsgruppe um Prof. Ullrich Pfeiffer, Lehrstuhl für Hochfrequenzsysteme in der Kommunikationstechnik, ist ein wichtiger Partner in dem neuen SFB/Transregio 196, welcher sich auf mehrere antragstellende Forschungsstandorte verteilt. Federführend bei der Antragstellung war die Universität Duisburg-Essen sowie die Ruhr Universität Bochum.

Ziel des neuen SFB/Transregio 196 mit dem Namen MARIE („Mobile Material-Charakterisierung und -Ortung durch Elektromagnetische Abtastung“) ist die Verwirklichung einer Vision eines mobilen Materialdetektors wie ihn die Mitglieder der Star-Trek Crew benutzen um unbekannte Gegenstände auf ihre Zusammensetzung hin zu untersuchen. Hierfür ist ein Materialdetektor mit integrierter Sub-Millimeterwellen-Technik (Terahertzstrahlung) erforderlich. Der Vorteil dieser Strahlungsart, ist ein Durchdringen dünner Materie ohne sie zu zerstören oder zu verändern. Neben der Anwendung im biologischen Bereich sind viele interessante Facetten der Materialanalyse im Forschungsfokus.

Die Wuppertaler Aktivitäten fokussieren sich dabei auf zunächst zwei Teilperspektiven:

  • Konzept und Realisierung einer Sende- und Empfangseinheit für die Mehrfarbendarstellung im Terahertzbereich mit nachgeschalter Breitbandspektroskopie
  • Entwicklung breitbandiger, passiver Bildgebungskomponenten mit Hilfe einer fortgeschritten Siliziumtechnologie, welche seine breite Anwendung bereits in der Halbleiterindustrie (Entwicklung neuer Rechner, Smartphones, etc.) gefunden hat.

Die hiesige Entwicklung wird in einer ersten vierjährigen Förderphase mit ca. 1,2 Millionen Euro unterstützt.