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Institute for High-Frequency and Communication Technology


Prof. Dr. rer. nat. Ullrich Pfeiffer

Aktuelles

  • Qualitätssicherung mittels mobiler Terahertz-Spektroskopie
    Um die Qualität bereits verpackter Güter erneut zu kontrollieren, steht die Qualitätssicherung in... [mehr]
  • Das Terahertz-Auge: Wuppertaler Forscher*innen entwickeln Prototypen einer Lichtfeldkamera für den Terahertz-Bereich
    Die Grundlagen zur Lichtfeldkamera wurden vom französischen Physiker und Nobelpreisträger Gabriel... [mehr]
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter des IHCT wird mit dem IRMMW-THz Outstanding Student Paper Award ausgezeichnet
    Unser Mitarbeiter Ritesh Jain hat zusammen mit einem anderem Studenten den ersten Platz bei der dies... [mehr]
  • Wuppertaler Lehrstuhl koordiniert ab 2021 neues DFG-Schwerpunktprogramm
    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet 14 neue Schwerpunktprogramme (SPP) für das Jahr... [mehr]
  • Update COVID-19 / Corona-Virus
    Mit dem Stand 06. April wird für das Sommersemester folgendes festgestellt [mehr]
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Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Reinhart Koselleck Projekt

Förderkennzeichen: DFG PF 661/11-1



Projektnehmer:

Pfeiffer, Ullrich, Prof. Dr. rer. nat.
Lehrstuhl für Hochfrequenzsysteme in der Kommunikationstechnik
Bergische Universität Wuppertal


 

Projektbeschreibung:

Reinhart Koselleck Projekte stehen für mehr Freiraum für besonders innovative und im positiven Sinne risikobehaftete Forschung. Durch besondere wissenschaftliche Leistung ausgewiesenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern soll die Möglichkeit eröffnet werden, in hohem Maße innovative und im positiven Sinne risikobehaftete Projekte durchzuführen.

Forschungen im Terahertzbereich haben für moderne Informationstechnologien – wie Hochgeschwindigkeitsdatenübertragung oder Radaranwendungen im Automotivebereich – große Bedeutung. Dies ist aber nicht das einzige Anwendungsgebiet der Terahertzstrahlung. Das innovative Forschungsvorhaben soll die optische Auflösungsgrenze durch die Integration von Terahertz Nahfeld-Sensoren in Siliziumtechnologien umgehen, um damit neue Einblicke in bisher unsichtbare Bereiche der Struktur einer biologischen Zelle zu ermöglichen. Damit soll es erstmals möglich werden alle Funktionen der THz Signalerzeugung, -übertragung, -detektion sowie die Integration von Nahfeld-Sensoren mit mikroskopischer Auflösung in ein monolithisches bildgebendes System zu integrieren - ein Meilenstein in der THz Mikrostrukturmeßtechnik. Im Unterschied zu herkömmlichen Terahertz -bildgebenden Nahfeld-Mikroskopen, die durch punkt- und zeilenweises Zusammensetzen von vielen Einzelmesswerten ein Rasterbild erstellen, werden so Aufnahmen von Videobildern in Echtzeit möglich sein.


 

LaufzeitJan 2016 - Dez 2021
Drittmittelgeber      Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
SchlagworteTerahertz-Wellen, Sub-wellenlängen Auflösung, Ex-vivo medizinische Bildgebung, Nahfeld-Sensorik, Kamera-Chip, Silizium-Technologie